27.09.2019

Neue Förderung für Heizungstausch

Förderprogramm HeiztauschPLUS gestartet

Ab sofort kann eine Förderung durch das neue Berliner Förderprogramm HeiztauschPLUS beantragt werden. HeiztauschPLUS unterstützt den Austausch von CO2- und energieintensiven Heizungsanlagen gegen moderne, effizientere Systeme mit einem Kostenzuschuss von bis zu 4.500 Euro pro Anlage. Ein zusätzliches Fördermodul „Gebäudeindividueller Sanierungsfahrplan“ bezuschusst die Beratung zu Sanierungsmaßnahmen der Gebäudehülle und der Anlagentechnik für Heizung, Kühlung und Trinkwassererwärmung sowie zu Möglichkeiten zum Einsatz erneuerbarer Energien mit bis zu 750 Euro.

Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen sowie private Eigentümerinnen und Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Einzeleigentümerinnen und -eigentümer von Wohnimmobilien und Wohnungseigentümergemeinschaften mit bis zu 20 Wohneinheiten. 

Die Antragstellung wird zunächst über einen "vorläufigen Antrag" starten, der nach Erhalt der Eingangsbestätigung durch die IBB Business Team GmbH den Beginn der Maßnahme auf eigenes Risiko ermöglicht.

„Im Gebäudesektor und speziell in der Umrüstung auf effiziente Heizungsanlagen steckt ein besonderes Potenzial für das Erreichen der CO2-Einsparziele des Landes Berlin“, erklärt Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. „Daher wollen wir mit dem neuen Förderprogramm HeiztauschPLUS einerseits die Beratung zu energieeffizienten Sanierungsmaßnahmen sowie die Anschaffung neuer energieeffizienter und umweltschonender Heizungsanlagen vorantreiben.“

 

 

Mehr zum Start des Programms erfahren Sie in unserer Pressemeldung.

 

14.05.2020

Berliner Energietage vom 26.05. - 17.06.2020

Der digitale Rundumblick über die Energiewende in Deutschland> Mehr erfahren

26.03.2020

Unterstützung bei Liquiditätsengpässen wegen Coronavirus

Elektronische Beantragung bei der IBB > Mehr erfahren

18.03.2020

Finanzierungsinfos für Unternehmen wegen Coronavirus-Krise

Anträge bei der IBB ab 19.03.2020 möglich> Mehr erfahren